Viruserkrankungen

Hepatitis B - Hepatitis C

http://abm.digitaljournals.org/index.php/abm/article/viewFile/456/337
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The Antiviral Activities of Artemisinin and Artesunate


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Ethnopharmacology in overdrive: the remarkable anti-HIV activity of Artemisia annua.

Ethnopharmacology in overdrive: the remarkable anti-HIV activity of Artemisia annua. - PubMed - NCBI






Der Extrakt aus der Zistrose


© hainichfoto I © sculder1909 - Fotolia.comStark, natürlich und nebenwirkungsfrei:

Übereinstimmend empfehlen Wissenschaftler wie Prof. Stephan Ludwig, Prof. Oliver Planz (Uni Tübingen), Prof. Jens Träder (Lübeck) und Prof. Dr. Dr. Dr. Gundolf Keil (Würzburg) den Extrakt aus der Zistrose, „Cystus 052“. Die Forscher befürworten, diesen bereits vorbeugend einzusetzen. Das trifft sich gut, denn parallel rät mittlerweile auch die WHO, auf natürliche Mittel umzusteigen.


Extrakte aus der Zistrose: Antivirale Aktivität gegen HIV und Ebolaviren in Zellkulturen

Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt

Der Extrakt aus der Zistrose


Extrakte aus der Zistrose: Antivirale Aktivität gegen HIV und Ebolaviren in Zellkulturen


Potent in vitro antiviral activity of Cistus incanus extract against HIV and Filoviruses targets viral envelope proteins


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Artemisinin Analogues as Potent Inhibitors of In Vitro Hepatitis C Virus Replication


Artemisinin Analogues as Potent Inhibitors of In Vitro Hepatitis C Virus Replication

Herbal Artemisia cures dengue!








Bakterielle Infektionen


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WELT ONLINE: 

Arznei-Pflanze wirkt besser als ihr Medikament

Für die Herstellung eines Anti-Malaria-Mittels musste dessen Wirkstoff bisher aufwendig aus der Artemisia-Pflanze isoliert werden. Allerdings könnte die Einnahme der Blätter sehr viel effektiver sein.
Die Artemisia-Pflanze hilft möglicherweise weit besser gegen Malaria als das auf diesem Kraut beruhende Medikament. Eine US-Studie an Mäusen zeigt, dass die zermahlenen Blätter der Pflanze die Malaria-Erreger eher abtöten als die Arznei.
Dies könne die Malaria-Therapie wesentlich günstiger machen und Entwicklungsländern auch eine ökonomische Perspektive bieten, schreiben die Forscher um Stephen Rich von der University of Massachusetts in Amherst in der Zeitschrift "Plos One".

Hunderttausende Malaria-Tote pro Jahr

Hunderte Millionen Menschen sind weltweit mit Malaria-Parasiten der Gattung Plasmodium infiziert. Im Jahr 2009 starben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens rund 800 000 Menschen an der Krankheit.
Zur Behandlung eingesetzt werden vor allem auch Präparate mit dem Wirkstoff Artemisinin, der auf dem Einjährigen Beifuß (Artemisia annua) beruht. Zur Herstellung wird Artemisinin aus der Pflanze in einem aufwendigen Prozess isoliert. Die Medikamente, die oft noch mit anderen Arzneien kombiniert werden, sind gerade für Entwicklungsländer zu teuer. Daher prüften die Forscher, wie gut die natürliche Pflanze gegen die Infektionskrankheit hilft.
Dazu verglichen sie die Wirkung von reinem Artemisinin und getrockneten zermahlenen Blättern an Mäusen, die den Erreger Plasmodium chabaudi trugen. Dieser befällt zwar Nagetiere, teilt aber sehr viele Eigenschaften mit den Erregern, die den Menschen heimsuchen.
Nach der Einnahme tötete das Naturprodukt in den Tiere im Zeitraum von 12 bis 72 Stunden deutlich mehr Parasiten ab als reines Artemisinin – bei gleichem Wirkstoffgehalt.

40 Mal mehr Artemisinin im Blut

Die Forscher führen dies zum einen darauf zurück, dass nach Gabe des Pflanzenmittels im Vergleich zum Pharmaprodukt etwa 40 Mal mehr Artemisinin im Blut der Tiere zirkulierte. Zusätzlich verweisen sie darauf, dass in den Blättern der Pflanze neben Artemisinin auch andere Substanzen vorkommen, die gegen Malaria helfen.
"Die Blätter von Artemisia enthalten eine Vielzahl von Stoffen, die interessant sind wegen ihrer offenkundigen, aber schwächeren Wirkung gegen Malaria", sagt die an der Studie beteiligte Biologin Pamela Waethers vom Worcester Polytecnic Institute in einer Mitteilung ihres Instituts, "dazu zählen mindestens sechs Flavonoide, von denen gezeigt wurde, dass sie mit Artemisinin zusammenwirken, um Malaria-Parasiten abzutöten." Die Stoffe könnten sich in ihrer Wirkung gegenseitig verstärken, schreiben die Forscher.
Sie betonen, der Einsatz zermahlener Blätter sei auch wesentlich kostengünstiger als der Kauf teurer Medikamente. "Artemisia kann in den meisten Klimazonen gut angebaut werden", sagt Weathers. Die Blätter könnten gut geerntet, getrocknet, auf ihren Wirkstoffgehalt untersucht und in Kapseln verpackt werden. Dies könnte Menschen in Entwicklungsländern eine Perspektive geben und dort die Wirtschaft anregen.
dpa/fwt/shl
Die riskantesten Krankheitserreger

Dog vaccinations in Bali
Die Tollwut ist eine Infektion durch Viren, die durch Tierbisse übertragen werden. Häufig sind Hunde und Katzen oder Flughunde in Südostasien (vor allem auf der Insel Bali) mit dem Virus infiziert. Auf Sri Lanka sind seit Beginn des Jahres 28 Personen an Tollwut gestorben. Die Behörden in Peru bestätigen sechs Fälle von Tollwut in der Region Puno, Nigeria meldet acht Todesfälle aus dem Bundesstaat Cross River.
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Foto: picture alliance /dpa  


















In vitro Antimicrobial Activity of Artemisia annua Leaf Extracts against Pathogenic Bacteria


Antimicrobial Activity of Artemisia annua
Leaf Extracts against Pathogenic Bacteria
Ahmad Tajehmiri, Fahimeh Issapour, Mina Nasiri Moslem, Maryam
Tavakoli Lakeh and Masoud Hassani Kolavani

Medical Biology Research Center
Kermanshah University of Medical Sciences, Kermanshah, Iran

Department of Microbiology, College of Microbiology Science, Lahijan Branch,
Islamic Azad University, Lahijan, Iran - Corresponding author